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mehl, Kichererbsenmehl und Mais, von an Zöliakie Erkrankten (auch als Sprue bekannt) bedenkenlos gegessen werden kann.
Phosphor, Magnesium, Natrium und Kalium sind neben einem sehr hohen Siliciumanteil die hauptsächlichen Mineralien, die in der Hirse vorkommen. Kieselsäure ist beteiligt am Knochen- und Bindegewebeaufbau, sorgt für gesundes Haar-, Finger- und Fußnägelwachstum und hält Zähne gesund. Hirse unterstützt die gesunde Hautfunktion. Die Spurenelemente Fluor, Schwefel und Eisen, sowie die Vitamine B1, B2, Vitamin C und ProVitamin A, rund 12% Eiweiß und 5% Fett sind ebenfalls in der Hirse vorhanden.
Hirse lässt sich vielseitig in der Küche verwenden. Ein süßer Brei mit frischen Früchten lässt sich genau so gut aus dem Ur-Getreide zaubern, wie eine schmack- und nahrhafte Grundlage für Aufläufe. Beliebt ist Hirse auch als Grütze. Bratlinge aus Hirse sind sehr köstlich, ur-gesund und gut bekömmlich. Hirse versorgt den Organismus mit ausreichend Vitalstoffen, ohne dabei einen belastenden Einfluss auf den Stoffwechsel zu nehmen, wie es beispielsweise tierische Produkte verursachen. Ob ihrer hohen Quellfähigkeit sättigt Hirse sehr schnell und eignet sich deshalb wunderbar zur vollwertigen Gewichtsreduktion. Hirse ist - ähnlich dem Popkorn und Puffreis - leicht puffbar. Bei diesem Verfahren vermindern sich allerdings Vitamine und der essentielle Aminosäureanteil.
Hirse kann gemahlen Rezepturen von Backwaren hinzugefügt werden. Zu Flöckchen verarbeitet ist Hirse auch in Müslimischungen verwendbar.
Als süße Variante esse ich Hirse am liebsten mit Blaubeeren - schaut nicht nur schön aus, sondern hat in dieser schmackhaften Kombination süchtig machendes Potential.
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